NAPUR - Die Ideale Hunde-Ernährung, ein Beitrag zu bestmöglicher Imitation von Beutefresserkost
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Heute: Die Ideale Hunde-Ernährung, ein Beitrag zu bestmöglicher Imitation von Beutefresserkost
Die Fütterung von Hunden hat sich an den Vorgaben der Natur zu orientieren. Da wir Menschen trotz Domestikation (Haustierwerdung) und Zuchtbemühungen zwar Vieles am Hund verändert haben, nicht jedoch die grundsätzlichen Verhaltensweisen und die Gegebenheiten des Verdauungskanals in Bau und Funktion, haben sich Fütterungs- und Versorgungs-Konzepte möglichst weitgehend an der Stamm- und Wildform des Hundes, nämlich dem Wolf zu orientieren.
Wölfe sind Räuber und Beutegreifer, sie fressen andere Tiere mit fast allen Teilen ihrer natürlichen Beute. Der alte Begriff des Ernährungstyps hierfür lautete auf Fleischfresser. Da Wölfe und somit Hunde aber eben nicht nur schieres Fleisch wie z.B. Muskulatur fraßen und fressen, sondern auch Knochen, Knorpel, Bindegewebe, Sehnen, Bänder, Innereien, Fell-Anteile und vor allem auch den Magen- und teils auch den Draminhalt ihrer Beutetiere, sollte man besser von einem „Tierfresser“ reden. Dafür sprechen sich in Sachen Carnivore (also z.B. auch kynologisch) ausgebildete Tierernährungsspezialisten schon seit langem aus. Denn ganz zweifelsohne haben Tierfresser auch einen gewissen Bedarf an pflanzlicher Kost, die Katze weniger, der Hund etwas mehr. Während Katzen strikte Tierfresser sind und bleiben, die vegetarische Verpflegungsanteile allein aus dem Verdauungskanal ihrer Beute beziehen (das Grasfressen ist nur ein Reinigungsvorgang ohne Stoffwechsel-Beteiligung! Das hat mit Ernährung also nichts zu tun), tun und brauchen dies Wolf und Hund in noch etwas höherem Maße. Ja, in der Natur nehmen sie freiwillig und ohne Not auch gerne etwas zusätzliche Pflanzenkost wie Pilze, Beeren und Wurzeln quasi als „Dessert“ zusätzlich zur Beute auf.
Wenn wir Nassfutter geben, imitieren wir die Beute. Kein Ernährungskonzept ist von Aufbau, Konsistenz, Textur und Struktur so nah an natürlicher Beute wie qualitativ hochwertiges Nassfutter, umweltfreundlich und schadstofffrei verpackt in Wurstdärme oder Aluminium-Schalen.
Und die Wertigkeit? Nun, bei schierer Fleisch- und Muskelnahrung wird diese rasch auch einmal fast zu gut, ebenso bei hochverdaulichen Innereien; der Proteingehalt (Anteil an Eiweißsubstanzen) und der Fettanteil sind dann bezogen auf die Trockensubstanz recht hoch (und nur aus dem Trocken-Anteil können Energie und Nährwerte gezogen werden, der bei gutem Nassfutter weitestgehend natürliche Wasseranteil ist notwendig als Trägerstoff, Lösungs- und Transportmittel sowie zur idealen Einstellung von beuteentsprechender „Festigkeit“). Dies könnte unter bestimmten Umständen den Körper mancher Hunde belasten, wenn auch gesunde Tiere dies problemlos „wegstecken“. Aber wie immer und langfristig betarchtet ist das Bessere der Feind des Guten und so hat Napur darüber nachgedacht, wie außer der Konsistenz nun auch der erforderliche pflanzliche Inhalt des Beutetier-Verdauungstraktes auf natürliche Art und Weise und in Lebensmittelqualität gleichzeitig optimiert werden kann. In der Naturnahrung (=andere Tiere) finden Wölfe/Hunde nur von den Beutetieren ihrerseits gefressene und damit vorverdaute Pflanzenstoffe vor.
Entscheidend ist also die Verdaulichkeit der dort enthaltenen Kohlenhydrate, meist ist das pflanzliche Stärke. Diese Substanzen müssen nun sozusagen technisch vorverdaut werden, denn rohe vegetarische Kost wird wie gesagt selten, also nur vereinzelt und in sehr kleinen Mengen gefressen und kaum wirklich gut verdaut. Von Hunden werden rohe Pflanzen nur an-gedaut, von Katzen gar unverändert wieder ausgeschieden. Auch für die nun angedachte Natur-Imitation des Magen-Darm-Inhaltes der Beute und das Nachmachen des Vorverdauungsprozesses mit Hitze und Dampfdruck (für Menschen eine eher etwas unappetitliche Vorstellung, aber biologisch eben absolut sinnvoll) kamen für das gewünscht vorbildliche Erzeugnis NAPUR Hundenahrung „Rind, Geflügel und Kohlenhydrate“ nur beste Zutaten in Frage. Als Lösung ergab sich die Verwendung von Nudeln (aus Weizenmehl, welches gekocht wird), Hafer als angefeuchtet-warm erzeugte Flocken (ebenfalls einem Wärme-Verdauungshilfsprozess entstammend) und Kartoffeln mit besonders feiner, durch nasse Hitze aufgeschlossener Stärke in Frage. Das passt!
Und in Verbindung mit den fleischlichen Zutaten in Metzgerqualität ergab dies eine sehr natürlich zusammengesetzte Rezeptur, welche den getroffenen Vorgaben der Beutegreifer-Natur und der Produktentwickler in Sachen Inhaltsstoffe gleichermaßen entgegenkommt, kurz:
eine ideale Ernährung des Tierfressers Hund mit gerade richtiger Menge an bestens „nachgebauten“ und ausgewogenen Beutetier-Inhalten, also gesunden, vor-aufgeschlossenen Pflanzenanteilen.
Beste Grüße, Ihr
Dr. Stephan Dreyer
(Dipl.-Agr.Biol., Heimtier- und Futtermittel-Sachverständiger, Naturwissenschaftlicher Dienst NAPUR)









