Premiere nach Maß - die erste Automechanika South Africa mit Climair
Starke deutsche Beteiligung trotz Konjunkturabschwung
Die Weichen für die erste Automechanika South Africa vom 18. bis 21. März 2009 stehen auf Erfolg. Mit 25.000 Quadratmetern Brutto liegt der aktuelle Anmeldestand für die Messe über dem Plan. Rund 290 Aussteller aus Südafrika, Asien, Europa, Südamerika und dem arabischen Raum präsentieren ihre Produkte auf dem Gelände des Johannesburg Expo Center. Zahlreiche Länderpavillions haben ihre Teilnahmen mit vielen Unternehmen angekündigt, u.a. aus Italien, der Türkei, Spanien, Brasilien, Argentinien, Deutschland, China, Taiwan, Indien und Ägypten.
Detlef Braun, zuständiger Geschäftsführer der Messe Frankfurt kündigt an: „Die Automechanika South Africa verspricht, eine der erfolgreichsten Premieren in der Automechanika-Messefamilie zu werden. Diesen Erfolg verdanken wir zum einen unserer starken Marke und zum anderen unserem erfahrenen Partner in Johannesburg.“ Mit dem Lizenznehmer und veranstaltenden Partner Dogan Trading (PTY) hat die Messe Frankfurt einen echten „Allrounder“ im internationalen Messegeschäft an der Seite. Anteilseigner dieser Gesellschaft sind das Johannesburg Expo Centre und der Messeveranstalter South African Show Services.
Trotz der aktuellen wirtschaftlichen Lage nimmt eine erfreuliche Zahl deutscher Unternehmen an der Automechanika South Africa teil. “Südafrika bietet für uns enormes Wachstumspotential. ClimAir-Produkte, z.B. Windabweiser und Sonnenschutz für PKW, LKW und Motorräder sind auch für den südafrikanischen Markt wie geschaffen. Die Automechanika South Africa ist bereits die vierte Automechanika-Veranstaltung, bei der wir mit dabei sind. Wir wollen mit der Messe unsere dortigen Vertriebskanäle ausbauen, um noch besser auf die starke Nachfrage von ClimAir-Produkten reagieren zu können“, so Reinhard Krausgrill, Geschäftsführer von ClimAir.
Auch der Autowaschanlagen-Betreiber WASHTEC nutzt die Automechanika South Africa, um seine Präsenz in Südafrika aufzubauen: „Unser erklärtes Ziel ist es, weltweit eine führende Position als Komplettanbieter im Fahrzeugwaschgeschäft einzunehmen. Da die Fahrzeugbestände weltweit wachsen, ist auch auf dem afrikanischen Kontinent mittelfristig mit einem steigenden Bedarf an maschineller Wäsche zu rechnen. Daneben treiben zunehmendes Umweltbewusstsein, Kapazitätsengpässe bei der Handwäsche und steigende Kosten der Ressource Wasser die automatische Wäsche voran“, so Bernd von Doering, Geschäftsführer der WashTec Cleaning Technology GmbH.
Andere haben bereits vor längerer Zeit den ersten Schritt auf den südafrikanischen Kontinent gewagt, wie z.B. MAHA aus Haldenwang. Der Geschäftsführer Klaus Burger fasst zusammen: „Der südafrikanische Porsche-Importeur in Johannesburg, die Werkstätten von MAN, Volvo, Scania, Mercedes, das Südafrikanische Bureau of Standards (SABS) und andere Großkunden arbeiten bereits mit MAHA Prüf- und Hebetechnik. Auf der ersten Automechanika South Africa präsentieren wir eine Prüfstraße, die wir für unseren Kunden, die DEKRA in Pretoria, gefertigt haben.“
Ähnlich LIQUI MOLY. 2007 gründete der Spezialist für Additive, Motorenöle und chemische Reparaturhilfen eine Vertriebsniederlassung in Südafrika: „Auch dort folgen wir unserer Unternehmens-Maxime ‚think globally, trade locally’ “, beschreibt Roland Braun, Manager für Trade Fairs & Events. „So gewährleisten wir eine lokale Marktbearbeitung. Außerdem sponsern wir eine Radsport-Mannschaft sowie ein GT 1 Racing-Team. Die Automechanika South Africa bietet für LIQUI MOLY die ideale Plattform, im südafrikanischen Markt noch stärker Fuß zu fassen.“
Mit Spannung blickt Ulrich Meinel, Account Manager von Philips Technology, auf das anstehende Branchen-Event: „Die Automechanika South Africa ist für die Präsentation unserer NARVA-Autolampen ein wichtiger Branchentreffpunkt. Mit der Teilnahme an der Messe unterstützen wir die Arbeit unseres Importeurs NUS TRADING in Johannesburg.“
Informationen zur Automechanika South Africa finden Sie unter
www.automechanikasa.co.za und www.automechanika.com.
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Die Messe Frankfurt ist mit 436 Millionen Euro Umsatz 2008 (Stand November) und welt-weit über 1.400 Mitarbeitern das größte deutsche Messeunternehmen. Der Konzern besitzt ein globales Netz aus 29 Tochtergesellschaften, fünf Niederlassungen und 48 internationalen Vertriebspartnern. Damit ist die Messe Frankfurt in mehr als 150 Ländern für ihre Kunden präsent. An über 30 Standorten in der Welt finden Veranstaltungen “Made by Messe Frankfurt” statt. Im Jahr 2008 organisierte die Messe Frankfurt über 100 Messen, davon mehr als die Hälfte im Ausland.
Auf den 322.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche der Messe Frankfurt stehen derzeit neun Hallen und ein angeschlossenes Kongresszentrum. Das Unternehmen befindet sich in öffentlicher Hand, Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent.









